Die Gesundheit pflegen

Gesundheit ist nicht nur das Fehlen von Krankheit

Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist die „Gesundheit des Menschen ein Zustand des vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlergehens und nicht nur das Fehlen von Krankheit und Gebrechen“. Besser und treffender hätte ich es auch nicht formulieren können.

Unsere Gesundheit und unser Wohlergehen liegen weitestgehend in unseren eigenen Händen, mal abgesehen von genetisch bedingten Krankheiten oder solchen, die von Umwelteinflüssen begünstigt werden. Wobei, selbst wenn wir erblich oder umweltbedingt belastet sind, so können wir den Heilungsprozess massgeblich durch positives Denken beeinflussen. Klingt für Sie vielleicht nach Hokuspokus und irgendwie ein wenig esoterisch, wurde jedoch in zahlreichen wissenschaftlichen Studien untersucht und bestätigt.

Fakt ist, dass die körperliche, seelische und geistige Gesundheit in direktem Zusammenhang zueinander stehen. Daher ist es unerlässlich, geeignete Strategien zum Erhalt der Gesundheit zu entwickeln. Moderater Sport, eine ausgewogene Ernährung und genügend Ruhephasen zur Regeneration sind schon einmal der richtige Weg. Doch wir können noch viel mehr tun, damit wir in jeder Hinsicht gesund bleiben oder werden. Nehmen wir uns doch mal ein Beispiel an Kindern: Sie toben über den Spielplatz, lachen viel und erfreuen sich an so vielen Kleinigkeiten. Und die meisten kleinen „Kröten“ strotzen nur so vor Gesundheit, einmal abgesehen von der einen oder anderen Schramme, weil sie zu doll getobt haben.

Uns Erwachsenen ist gerade das Erfreuen an Kleinigkeiten irgendwie abhandengekommen, weil wir sie einfach nicht mehr sehen. Schade eigentlich, meinen Sie nicht auch?! Nicht umsonst empfehlen Therapeuten, dass man sich ein „Glückstagebuch“ anlegt und jeden Tag aufschreibt, und sei es vermeintlich noch so unbedeutend, was einen glücklich gemacht oder erfreut hat: Ein Kompliment für was auch immer, ein lustiger Aufkleber auf dem Auto vor uns an der Ampel, ein netter Zeitgenosse, der uns an der Kasse im Supermarkt vorgelassen hat, die schwanzwedelnde Begrüssung unseres Hundes, das unverhoffte „ich liebe Dich“ unseres Partners… Na, Sie wissen schon, was ich meine.

Winston Churchill sagte einmal: „Man sollte dem Leib etwas Gutes tun, damit die Seele Lust hat, darin zu wohnen.“ Dem kann ich mich nur anschliessen und biete Ihnen daher nur zu gerne die Gelegenheit, mit dem Erlebnis Coaching die Verbindung von Gesundheit und Glück im Wortsinn zu erleben und zu begreifen. Gemeinsam tun wir Ihrem Körper und damit auch Ihrer Seele etwas Gutes.

Herzliche Grüsse,

Ihr Reto Inderbitzin.

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